Bereichsmenü: Presseschau
Presseschau / Autorenindex
Ellis, Athanasios
journalist, i kathimerini
In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Wirtschaftspolitik umsetzen
Die Tageszeitung Kathimerini meint, Obama müsse mit der Wirtschaft beginnen: "Schließlich hat es sich auch in der Praxis erwiesen, dass es die Wirtschaft war, die Obama den Sieg gegeben hat … 1992 wurde Bill Clinton mit der Parole gewählt 'It's the economy, stupid'. Zum zweiten Mal innerhalb von 16 Jahren hat ein demokratischer Kandidat gewonnen, weil seine wirtschaftliche Botschaft akzeptiert worden ist ... Obama muss jetzt die von ihm versprochene fortschrittliche Wirtschaftspolitik umsetzen, die die Arbeiterklasse sowie die Mittelklasse ... fördern und gleichzeitig das Vertrauen der Märkte bewahren wird … 62% der Wähler haben in einer Umfrage angegeben, dass die Wirtschaftslage der wichtigste Faktor für ihre Entscheidung war. Nur 10% erwähnten den Terrorismus oder andere Themen."
» weiterführende Informationen (externer Link, griechisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Innenpolitik, » Wirtschaftspolitik, » USA
Gefährlicher Namensstreit
Der Premierminister der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, Nikola Gruevski, hat in der vergangenen Woche die Anerkennung der slawisch-mazedonischen Minderheit in Griechenland gefordert, was dazu geführt hat, dass der andauernde Namensstreit eskalierte. Die griechische Tageszeitung I Kathimerini sieht die Schuld auf Seiten des mazedonischen Premiers: "Der 38-jährige arrogante nationalistische Premierminister ... droht, das zerbrechliche Gleichgewicht auf dem Balkan zu zerstören. ... Gruevski versucht, die [politische] Agenda mit Griechenland auszuweiten, um entweder ... ein Zugeständnis im Namensstreit zu rechtfertigen, oder weil er glaubt, dass die in Sachen Minderheiten sensiblen Länder Europas und Amerikas ihn in seiner Kampagne ... unterstützen werden. ... Falls letzteres zutrifft, befindet sich Gruevski vor einem gefährlichen Abgrund, wenn er versucht, dort Probleme zu erzeugen, wo es keine gibt, und Wunden zu öffnen, die Europa seit Jahrzehnten geschlossen hat. ... Gruevski entwickelt sich zu einem Unruhestifter auf dem Balkan."
» zum ganzen Artikel (externer Link, griechisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Internationale Beziehungen, » Sicherheitspolitik / Krisen / Kriege, » Griechenland, » Europa, » Südosteuropa

